Hüpfburg abbauen klingt kompliziert – ist es aber nicht, wenn du die Reihenfolge kennst.
Hier bekommst du eine klare Anleitung (inkl. Falt- & Rolltechnik), damit die Burg
schnell, sauber und sicher in den Transportsack kommt – ideal für Abholungen in
Versmold, Gütersloh, Warendorf, Osnabrück-Land & Umgebung.
Wichtig: Unsere Hüpfburgen wiegen je nach Modell ca. 100–250 kg – das ist für Laien alleine nahezu nicht machbar.
Tipp von Schneider Funworld: Schneider Funworld ist Hüpfburgvermieter in Versmold und liefert im Umkreis von ca. 30 km
(u. a. Gütersloh, Warendorf, Osnabrück-Land).
Kurzantwort:
Wichtigster Punkt:Mindestens zu zweit abbauen (bei XL/XXL besser zu dritt) – sonst wird’s unnötig schwer & riskant.
Tipp von Schneider Funworld: Hüpfburgen wiegen oft 100–250 kg – mindestens 2 Personen, bei XL/XXL besser 3.
Tipp von Schneider Funworld:Strom aus & Gebläse ab → Burg komplett entlüften (Luft aus Kammern drücken).
Tipp von Schneider Funworld:In 2 Hälften falten → Zielbreite ca. 120–160 cm (je nach Modell).
Tipp von Schneider Funworld:Eng aufrollen (luftarm) → dann gemeinsam in den Transportsack.
Tipp von Schneider Funworld: Merksatz: Breite Seite der Hüpfburg = breite Seite des Transportsacks.
Qualitäts-Hinweis: Profi-Hüpfburgen orientieren sich an DIN EN 14960. Trotzdem gilt:
Herstellerangaben sind maßgeblich (z. B. zu Öffnungen, Laschen, Ventilen und Rollrichtung).
Vor dem Abbau: 60-Sekunden-Check (damit nichts schiefgeht)
1) Kinder runterErst abbauen, wenn niemand mehr spielt. Eintritt/Rutsche kurz kontrollieren.
2) Strom ausGebläse am Schalter aus, Stecker ziehen, Kabel sauber zur Seite legen.
3) Zubehör sichernErdnägel/Spannleinen/Plane/Fallschutz-Matten beiseite legen (nichts „unter“ der Burg lassen).
Praxis-Tipp: Räum die Fläche einmal „clean“: Keine Steine, Spielzeug oder Deko unter der Burg.
Das macht das Falten/Rollen deutlich leichter und schützt das Material.
Ganz wichtig: Wie viele Personen braucht man wirklich?
Unsere Erfahrung nach über 10 Jahren Vermietung: Der Abbau wird oft unterschätzt – nicht wegen der Technik,
sondern wegen Gewicht & Handling.
Viele Hüpfburgen wiegen je nach Modell ungefähr 100 bis 250 kg.
Standard-ModelleMindestens 2 Personen. Alleine ist es für Laien fast nie sicher oder praktikabel.
XL/XXL-ModelleBesser 3 Personen – dann klappt Rollen, Anheben und „in den Sack schieben“ ohne Stress.
Warum?Beim finalen Anheben/Kippen der Rolle entstehen die meisten „Rücken-Momente“. Zu dritt ist es kontrolliert & sauber.
⚠️
Sicherheits-Hinweis: Bitte nicht versuchen, eine 150–250-kg-Rolle alleine zu „wuchten“.
Das ist der häufigste Grund für Rücken- und Zerrungsprobleme. Lieber zu zweit (oder bei XXL zu dritt) – dann geht’s in Minuten.
Lokaler Praxisbezug: Bei Abholungen rund um Versmold (z. B. Richtung Gütersloh, Warendorf oder Osnabrück-Land)
sagen wir es immer dazu: „Organisiert euch kurz Hilfe – dann ist der Abbau entspannt.“
Visualisierung des Prozesses (PDF-Abbauanleitung)
Abbau ist ein sehr physischer Vorgang – eine Visualisierung hilft oft sofort, die Falt- & Rolltechnik zu verstehen.
Hier findest du unsere Abbauanleitung als PDF:
Abbauanleitung (PDF)
Schritt-für-Schritt mit Bildern/Skizze – perfekt zum schnellen Nachschauen.
Tipp: Wenn ihr zu zweit seid: einer schaut kurz auf die Reihenfolge (PDF), der andere legt schon Kabel/Zubehör zur Seite –
das macht den Abbau spürbar schneller.
3 Praxisfälle aus der Vermietung (die dir Zeit & Nerven sparen)
Das meiste geht schief, weil kleine Details übersehen werden – nicht weil der Abbau „kompliziert“ ist.
Hier sind typische Situationen aus echten Einsätzen rund um Versmold, Gütersloh, Warendorf und Osnabrück-Land.
Praxisfall #1: Kabeltrommel nicht komplett abgerollt
Typischer Fehler: Kabeltrommel bleibt halb aufgerollt → wird heiß, Sicherung fliegt oder Gebläse schwächelt. Ergebnis: Abbau wird hektisch.
Lösung: Kabeltrommel immer vollständig abrollen, dann arbeitet das Gebläse stabil – auch bis zum Schluss.
Praxisfall #2: Zu früh gerollt (Luft ist noch drin)
Viele rollen los, obwohl noch Luft in Kammern steckt. Dann wird die Rolle „fassdick“ – und passt kaum in den Sack.
Lösung: Erst komplett entlüften (Öffnungen auf), Luft aktiv rausdrücken, dann rollen.
Praxisfall #3: Sack-Problem (falsche Ausrichtung)
„Warum passt das nicht?“ – weil quer gefaltet/gerollt wurde. Das ist der Klassiker bei Selbstabholung.
Lösung: Merksatz befolgen: Breite Seite der Hüpfburg = breite Seite des Transportsacks.
Qualitäts-Check: Viele Profi-Modelle orientieren sich an DIN EN 14960 – trotzdem gilt immer:
Herstellerangaben sind maßgeblich (z. B. wo Entlüftungen sitzen und wie die Kammern laufen).
Abbau in 6 Schritten (einfach & bewährt)
Luft raus lassen
Öffne die Entlüftungsöffnung(en) bzw. die großen Reißverschlüsse/Laschen (je nach Modell) und lass die Burg komplett zusammenfallen.
Drücke beim Entlüften mit den Händen die Luft aus den „Kammern“ heraus.
Erste Hälfte falten
Falte die Hüpfburg von der breiten Seite aus zur Mitte – so, dass du eine saubere erste Hälfte bekommst.
Zweite Hälfte falten
Falte die zweite Seite darüber, sodass ein länglicher „Streifen“ entsteht.
Ziel: Am Ende liegt die Gesamtbreite ungefähr bei 120–160 cm (je nach Burg).
Anfangen eng zu rollen
Starte am gegenüberliegenden Ende der Luft-/Gebläseöffnung und rolle so eng wie möglich.
So drückst du die restliche Luft nach außen.
Komplett aufrollen
Rolle bis zum Ende durch. Dabei immer wieder nachdrücken, damit die Rolle kompakt bleibt.
In den Transportsack
Jetzt kommt der „Team-Moment“: Rolle gemeinsam anheben/kippen und in den Sack schieben.
Sack schließen und (falls vorhanden) Gurte/Straps fixieren.
✅
Merksatz (sehr wichtig):Breite Seite der Hüpfburg = breite Seite des Transportsacks.
Wenn du „quer“ ansetzt, wird es unnötig schwer. Richte die Burg vor dem Falten so aus, dass sie direkt passend in den Sack läuft.
Richtig rollen & in den Sack: So wird’s kompakt (ohne Kampf)
Der Trick ist nicht Kraft, sondern Reihenfolge: erst sauber falten, dann eng rollen und Luft rausdrücken.
So bleibt die Rolle kompakt und passt leichter in den Sack.
StartpunktBeginne am Ende ohne Gebläse/Öffnung, damit du die Luft nach außen „raus rollst“.
Eng & geradeLieber langsam und sauber rollen als schnell und schief – dann wird’s am Ende dick wie ein Fass.
Team-TechnikZu zweit: einer drückt Luft raus/kniet, einer hält die Kanten sauber – das macht die Rolle spürbar schlanker.
Profi-Tipp: Wenn die Rolle „zu dick“ wird: kurz stoppen, ein Stück zurückrollen,
neu ausrichten, weiterrollen. Das spart am Ende Zeit (und Nerven).
Wichtig bei Nässe: Bitte nicht nass einpacken
Wenn die Hüpfburg feucht oder nass ist (Tau/Regen/Wiese): nicht luftdicht nass einrollen.
Das kann schnell zu Schimmel, Geruch und Materialproblemen führen.
Hinweis: Wenn eine Burg nass oder stark verschmutzt zurückkommt, können zusätzliche Kosten entstehen:
100€ Trocknungspauschale und/oder 50€ Reinigungspauschale.
Wichtig: Bei Wetter/Bedienung gelten immer Herstellerangaben (z. B. zu Öffnungen/Entlüftung) – wir orientieren uns bei Profi-Modellen zusätzlich an DIN EN 14960.
Wenn leicht feuchtMit einem trockenen Tuch abziehen und kurz „auslüften“ lassen, bevor du rollst.
Wenn richtig nassSo gut wie möglich trocknen. Wenn Rückgabe dennoch sein muss: uns kurz Bescheid geben.
Plan BLieber kurz telefonieren – wir finden die beste Lösung (Abholung/Timing/Trocknung).
Tipp: Wenn du unsicher bist: kurz anrufen. Ein Telefonat klärt oft in 2 Minuten,
was online kompliziert wirkt.
Lokaler Real-Case: Nach einem Schauer bei einem Fest in Versmold war die Burg nur „leicht feucht“ –
einmal abziehen & 10 Minuten auslüften hat gereicht. Bei stärkerem Regen (z. B. Kita-Event in Gütersloh) lieber kurz abstimmen – dann bleibt alles sauber & schimmelfrei.
Aus unserer Erfahrung nach über 10 Jahren: meistens nein – zumindest nicht sinnvoll.
Viele Burgen wiegen ca. 100–250 kg. Bitte immer zu zweit abbauen; bei XL/XXL-Modellen besser zu dritt.
Wo finde ich eine Visualisierung der Falttechnik?
In unserer PDF-Abbauanleitung
sind die Schritte kompakt dargestellt – ideal zum schnellen Nachschauen.
Wie baue ich eine Hüpfburg richtig ab?
Strom aus, Luft raus lassen, in 2 Hälften falten (Zielbreite ca. 120–160 cm), eng aufrollen und gemeinsam in den Transportsack.
Merksatz: Breite Seite der Hüpfburg = breite Seite des Transportsacks.
Hinweis: Herstellerangaben sind maßgeblich – je nach Modell unterscheiden sich Öffnungen/Laschen.
Was mache ich, wenn die Hüpfburg feucht oder nass ist?
Möglichst abtrocknen und kurz auslüften lassen. Nicht klatschnass luftdicht einpacken
(Schimmel-/Geruchsrisiko). Wenn eine Burg nass oder stark verschmutzt zurückkommt,
können 100€ Trocknungspauschale und/oder 50€ Reinigungspauschale anfallen.
Wie bekomme ich die Rolle leichter in den Sack?
Achte auf die Ausrichtung: Breite Seite der Burg = breite Seite des Sacks.
Und: Das „In-den-Sack-Schieben“ ist der schwerste Teil – zu zweit (oder bei XXL zu dritt) geht’s sauber und sicher.
Spielt DIN EN 14960 beim Abbau eine Rolle?
Indirekt: Profi-Hüpfburgen orientieren sich an DIN EN 14960 (Qualität/Sicherheit). Für den Abbau gilt aber immer:
Herstellerangaben sind maßgeblich (Entlüftungen, Laschen, Kammern, Rollrichtung).
Dein Hüpfburg-Profi in Versmold
Sebastian Schneider
Fachvermieter · 10+ Jahre Vermietpraxis · Schneider Funworld
Diese Anleitung basiert auf echter Praxis aus Einsätzen rund um Versmold (Kreis Gütersloh) –
inkl. typischer Abhol-Fehler, Wetter-Situationen und Tipps, wie du den Abbau schnell & materialschonend hinbekommst.